Schüleraustausch mit zwei Schulen in Israel
Berlin 2018 und Israel 2019
Im Herbst 2017 beginnt die Bewerbung für 2018/19. Erste Informationen werden in den Pflegschaftssitzungen der Jahrgangsstufe 9 und EF verteilt.
Israel
Die Möglichkeit zur interkulturellen und interreligiösen Begegnung zwischen deutschen und israelischen Christen, Juden und Muslimen stellt im Rahmen des Schulprogramms des Arnold-Janssen-Gymnasiums das oberste Ziel dar. Die Durchführung selbst ist so terminiert, dass zwei Drittel davon in die Schulzeit und ein Drittel in die Ferienzeit fällt. Dadurch wird einerseits Unterrichtsausfall zum Teil vermieden und andererseits werden dadurch nur Schülerinnen und Schüler angesprochen, die bereit sind, für die Teilnahme an einem solchen Projekt auch einen Teil ihrer Freizeit einzubringen. Die Unterbringung der Schülerinnen und Schüler findet in Gastfamilien statt. Es gehört zur Zielsetzung, dass die Schülerinnen und Schüler den Familien- und den Schulalltag im jeweiligen Gastland kennenlernen. Darüber hinaus planen die jeweiligen Kollegen vor Ort Ausflüge, Stadtbesichtigungen, Museumsbesuche u.a.
Zeitplan
Juli 2018 - (noch nicht bestätigt) Unsere Partnerschulen besuchen uns mit ca. 30 Schülerinnen und Schülern
April 2019 - Wir besuchen unsere Partnerschulen in Israel


Beiträge zum Austausch
Israelaustausch - Informationsabend
Israel - ein Land der Gegensätze
Schulleitertreffen in Nazareth
Über 100 Eltern interessieren sich für den Israelaustausch
Vorbereitungen für den Austausch mit Israel
Delegation 2018/19 gesucht!
Delegation 2018 - Israelaustausch sucht Interessierte
Unterricht mal ganz anders
Erinnerungen fürs Leben, die tief berühren
Am tiefsten Punkt der Erde
Treffen mit einem Holocaust-Überlebenden
Vorbereitung auf die Begegnung mit Jugendlichen aus Israel
Israelaustausch - Informationsabend am 25. November
International
Unsere Partnerschulen in Israel
St. Joseph School Nazareth, Al Mutran
An ihr werden christliche und muslimische Jungen und Mädchen unterrichtet. Der Träger ist die örtliche Pfarrgemeinde melkitisch-katholischer Christen, die so genannte „israelische Araber“ mit israelischer Staatsbürgerschaft sind. Für den Schulbesuch ihrer Kinder müssen sie eine nicht unerhebliche Schulgebühr bezahlen. Sie sind also wie die Eltern in Ramat Hasharon wohlhabend genug, ausländische Schülerinnen und Schüler aufzunehmen und zu bewirten.
Yigal Alon High School in Ramat Hasharon
(Nähe Tel Aviv)
ist eine städtische Oberschule, die in drei Jahrgängen verschiedene Parallelklassen für Kunst, Informatik und Naturwissenschaften umfasst und als Abschlusszeugnis die Zugangsberechtigung zum Studium erteilt. Geographisch befindet sie sich etwa 10 km nördlich von Tel Aviv. In ihrem Einzugsgebiet zwischen Tel Aviv und Herzliya leben vornehmlich säkulare Israelis, deren Lebensstil amerikanisch und europäisch geprägt ist.
