Mathematik

Zentrale Aufgabe von Schule ist es, den Schülerinnen und Schülern zu ermöglichen, ihre Rolle in der gegenwärtigen und zukünftigen Welt zu finden.

Diese Aufgabe umfasst zwei wesentliche Bereiche. Einerseits muss Schule die Schülerinnen und Schüler befähigen, Phänomene ihrer unmittelbaren Lebenswelt zu verstehen und damit ihren Alltag aktiv gestalten zu können sowie geistige Orientierung und Urteilsfähigkeit zu entwickeln, die für eine aktive Teilnahme am kulturellen und demokratischen Leben einer Gesellschaft unerlässlich sind. Andererseits muss Schule langfristig auf eine spätere Berufsausübung beziehungsweise auf eine Berufsausbildung oder ein Studium vorbereiten.

Der Mathematikunterricht trägt dieser Aufgabe in doppelter Hinsicht Rechnung: Er vermittelt unverzichtbare mathematische Kompetenzen und er leistet seinen Beitrag zur Vermittlung von überfachlichen Kompetenzen. Jede Kompetenz umfasst dabei spezifische Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten sowie die Fähigkeit, diese reflektiert und verantwortungsvoll einzusetzen.

 

Die folgenden vier überfachlichen Kompetenzbereiche, zu deren Vermittlung der Mathematikunterricht einen wesentlichen Beitrag leistet, sind für alle Klassen des Gymnasiums von besonderer Bedeutung. Diese geforderten Kompetenzen sind der Entwicklungsstufe der Schülerinnen und Schüler angemessen zu interpretieren.

Lernen
  • Informationsquellen, insbesondere mathematische Texte erschließen und für den Aufbau neuen Wissens nutzen
  • mit vorgegebenen Arbeitsanweisungen und Hilfsmitteln sich neue Lerninhalte selbstständig aneignen
  • den eigenen Lernprozess vorstrukturieren, organisieren und dokumentieren
  • mit einem Partner oder in einer Gruppe zusammenarbeiten; wichtige Rollen einer Arbeitsgruppe kennen und übernehmen

 

BEGRÜNDEN

  • elementare Regeln und Gesetze der Logik kennen und anwenden
  • Begründungstypen und Beweismethoden der Mathematik kennen, gezielt auswählen und anwenden
  • in mathematischen Kontexten Vermutungen entwickeln, formulieren und untersuchen
  • gleichartige Strukturen erkennen, verallgemeinern und spezialisieren

 

PROBLEMLÖSEN

  • problemhaltige Aspekte in inner- und außermathematischen Situationen erkennen und beschreiben
  • Hilfsmittel und Informationsquellen wie Formelsammlungen, Lexika, Taschenrechner, Computerprogramme, Internet sachgemäß nutzen
  • Problemlösetechniken, -strategien und Heurismen kennen, anwenden und neuen Situationen anpassen
  • das eigene Denken beim Problemlösen kontrollieren, reflektieren und bewerten und so neues Wissen aufbauen

 

KOMMUNIZIEREN

  • mathematische Sachverhalte mithilfe von Sprache, Bildern und Symbolen beschreiben und veranschaulichen;
  • die mathematische Fachsprache angemessen verwenden in mathematischen Kontexten argumentieren und systematisch
  • begründen mathematische Dialoge führen; auf Einwände eingehen und Gegenargumente entwickeln
  • Lern- und Arbeitsergebnisse verständlich und übersichtlich in schriftlicher und mündlicher Form präsentieren

(vgl. Bildungsstandards für Mathematik Gymnasium)

Wir unterrichten Mathe

    • Frau Bartels
    • Herr Bömelburg
    • Frau Dierenfeld
    • Herr Elbers
    • Frau Hüwe
    • Frau König
    • Herr Meyer
    • Frau Reinsch
    • Herr Schulte
    • Herr Schwar
    • Frau Stockmann
    • Frau Wehry
    • Herr Wehry
    • Herr Wessels
    • Herr Westkamp
    • Herr Dr. Wiemhöfer

Wettbewerbe

Herr SchwarAnsprechpartner für Wettbewerbe

Kontakt

Arnold-Janssen-Gymnasium

Emsdettener Str. 242

48485 Neuenkirchen

T. 05973-60803-0

F. 05973-60803-11

ajg@bistum-muenster.de

Suche